Hexfelder geben BrikCore Struktur, doch Brickania soll trotzdem nicht wie ein kantiges Spielbrett wirken. Warum ich mich bewusst für diesen Mittelweg entschieden habe – und weshalb LEGO beim Spieldesign manchmal zu sehr ehrlichen Kompromissen zwingt.
Wald ist bei BrikCore nicht nur Dekoration. Zwischen betretbaren Waldfeldern, dichten Waldkernen und natürlichen Sichtblockern entsteht Gelände, das nicht nur Regeln auslöst, sondern Atmosphäre schafft.
Die Claymore Saga brachte in den 90ern große Fantasy-Schlachten auf den Boden des Kinderzimmers. Für Brickania und BrikCore ist der Klassiker bis heute spannend – nicht als Vorlage zum Kopieren, sondern als Inspiration für Regimenter, Hexfelder und erzählerische Schlachten.
Wenn das Schlachtfeld spielbar bleiben muss: Warum BrikCore auf ein kompakteres Standardformat setzt
Für BrikCore entsteht ein eigenes Schlachtfeldsystem aus Hexfeldern, Regimentern und modularen Geländeteilen. Doch je konkreter die Planung wird, desto wichtiger wird eine einfache Frage: Wie groß darf ein Schlachtfeld sein, damit es nicht nur episch aussieht, sondern auch wirklich spielbar bleibt?
Für die Schlachtfelder von Brickania: Krieg um die Krone entstehen derzeit neue Geländeteile. Dabei geht es nicht nur um schöne Kulisse, sondern um kleine Hindernisse, Zustände und taktische Möglichkeiten, die später auch im kommenden Regelwerk BrikCore eine Rolle spielen können.
Bevor Brickania: Krieg um die Krone richtig starten kann, braucht es ein spielbares Regelwerk für die Schlachten. Genau deshalb rückt BrikCore jetzt stärker in den Fokus.
Mit BrikCore entsteht ein Klemmbaustein-Tabletop für taktische Schlachten mit LEGO Minifiguren, Regimentern und modularen Hexfeldern. In diesem Artikel erkläre ich, warum BrikCore als gemeinsamer Regelkern für Brickania: Krieg um die Krone, Brikido und freie Szenarien entsteht – und warum es nicht nur um faire Gefechte, sondern auch um Atmosphäre, Spielspaß und erzählerische Schlachten geht.

