Ein fahrender Barde, eine volle Taverne und ein Lied über den Krieg um die Krone: Die „Ballade von Brickania“ fängt die Atmosphäre des Reiches zwischen Laute, Flöte, alten Schwüren und aufziehendem Unheil ein.
Wenn der Sommer über den Feldern liegt und das Korn beinahe zur Ernte bereit ist, erzählen die Menschen Brickanias von einer gelben Gestalt, die zwischen den Halmen wandert. Manche nennen sie die Mutter der Garben, andere die Strohbraut oder einfach nur die Letzte im Feld. Wer ihr den letzten Halm lässt, soll auch im kommenden Jahr nicht hungern. Wer jedoch jeden einzelnen Stängel an sich nimmt, könnte bald erkennen, dass ein voller Speicher noch lange keine gute Ernte bedeutet
Stadtmeister Jorik Nygard plant in Celden einen gewaltigen Handelshof. Bezahlen soll ihn die Stadt, während fremde Händler das Wissen, die Kontakte und den guten Ruf liefern sollen. Doch der Rat weiß nichts von den Gesprächen. Als einer der eingeladenen Händler direkte Fragen stellt, verrät der Stadtmeister mehr über seine wahren Absichten, als seiner Kämmerin lieb sein kann.
Stadtmeister Jorik Nygard plant in Celden einen gewaltigen Handelshof. Bezahlen soll ihn die Stadt, während fremde Händler das Wissen, die Kontakte und den guten Ruf liefern sollen. Doch der Rat weiß nichts von den Gesprächen. Als einer der eingeladenen Händler direkte Fragen stellt, verrät der Stadtmeister mehr über seine wahren Absichten, als seiner Kämmerin lieb sein kann.
Ein fahrender Barde, eine volle Taverne und ein Lied über den Krieg um die Krone: Die „Ballade von Brickania“ fängt die Atmosphäre des Reiches zwischen Laute, Flöte, alten Schwüren und aufziehendem Unheil ein.
Zwischen alten Handelswegen und vergessenen Pfaden soll ein Gasthaus stehen, das nicht immer dort ist. Wer dort einkehrt, erzählt oft dieselbe Geschichte – sofern er überhaupt darüber spricht.
Schwarze Banner wehen über Türmen, Mauern und Wachtürmen. Sie erscheinen über Nacht und verschwinden ebenso spurlos. Doch ihre Botschaft scheint überall dieselbe zu sein.
Leere Wagen rollen durch die Nacht. Kein Pferd, kein Kutscher – und dennoch erscheinen sie plötzlich vor Dörfern, beladen mit seltsamer Fracht.
Zimmerleute fluchen, Schmiede werden misstrauisch: Werkzeuge verschwinden über Nacht – und tauchen später verändert wieder auf. Zufall oder steckt mehr dahinter?
Reisende berichten von seltsamen Steinsäulen entlang vergessener Pfade. Sie wirken uralt – und doch schwören viele, dass dort gestern noch nichts stand.

