Gerüchte aus Brickania: Die leisen Spuren der Goblins
Doch einige erfahrene Grenzgänger berichten von etwas anderem:
Die Spuren seien zu sauber.
Zu gezielt.
Zu… geplant.
An mehreren Orten fanden sich identische Schnittmuster an Seilen, exakt platzierte Fallen entlang kaum genutzter Pfade und zurückgelassene Markierungen, die offenbar nur aus bestimmten Blickwinkeln erkennbar sind.
Ein alter Waldläufer brachte es auf den Punkt:
„Das sind keine Streuner. Das ist Arbeit… und jemand gibt die Befehle.“
Besonders beunruhigend ist, dass trotz dieser Aktivitäten kaum Goblins gesichtet wurden. Es ist, als würden sie bewusst im Verborgenen bleiben – beobachten, vorbereiten, abwarten.
Was genau sie planen, ist unklar.
Doch die wenigen, die ihre Spuren erkannt haben, sind sich einig:
Die Goblins lernen… und sie werden geduldiger.
🔮 Ausblick
Sollten sich die Berichte bestätigen, könnte dies auf eine neue Entwicklung innerhalb der Goblin-Gruppen hindeuten – möglicherweise angeführt von einer bislang unbekannten Figur oder Fraktion.
Die Chronisten von Brickania raten dazu, besonders abgelegene Routen vorerst zu meiden und ungewöhnliche Zeichen oder Fallen zu melden.
Denn wenn Goblin beginnen, langfristig zu planen…
dann geschieht der eigentliche Angriff oft erst, wenn es bereits zu spät ist.
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