Valentinstag in Brickania bedeutet kein Schmuck und keine Rosen. Nur Brot, Kälte – und zwei Menschen, die teilen. In einem Winterdorf am Fluss zeigt sich Liebe nicht in Geschenken, sondern im Teilen. „Ein Stück Brot“ – eine neue Geschichte aus Land & Leben.
Kein Schlachtfeld. Kein Banner. Nur Frost, Hunger und ein Dorf, das überleben muss. „Land & Leben“ zeigt das harte Alltagsleben in Brickania – dort, wo keine Chronisten hinschauen.
In verlassen geglaubten Wachtürmen brennt wieder Licht. Kein Banner weht, keine Truppen wurden gemeldet – und doch flackern alte Signalfeuer in der Nacht. Wer entzündet sie – und für wen?
In Tavernen, auf Straßen und an Orten ohne Namen kursieren leise Stimmen. Sie sprechen von Entscheidungen ohne Räte, von Befehlen ohne Absender – und von Kräften, die längst handeln, obwohl sie offiziell nicht existieren. Wer zuhört, erkennt: Brickania ist in Bewegung. Still, unsichtbar, aber nicht zufällig.
Wie lebt man in Brickania, jenseits von Schlachten und Kronen? Diese Kategorie beleuchtet den Alltag der Welt – von Nahrung und Tavernen über Handwerk und Versorgung bis zu den stillen Strukturen, die das Leben zusammenhalten.
In Brickania kursieren neue Gerüchte. Alte Namen werden wieder genannt, Händler meiden vertraute Wege – und nicht alle Chronisten sind sich einig, was das zu bedeuten hat.
Marschlied: Wo die Peitsche knallt, da gibt’s einen Weg, Wo die Peitsche knallt, bleibt keiner zurück.
In der Welt von Brickania, da tobt der Krieg, um die Krone, um die Macht, bis zum Sieg. In Brickania, der Krieg endet nie, die Krone, das Ziel, in ewiger Harmonie.
In den dichten Nebeln eines frühen Morgens, als die ersten Strahlen der Sonne langsam durch den nebligen Schleier brachen,...

