Aus den Grenzlanden dringen beunruhigende Nachrichten: Orkstämme, die sich sonst bekämpfen, sollen plötzlich gemeinsam marschieren. Zufall – oder ein Zeichen für etwas Größeres?
Seltsame Lichter über den Klippen von Kaltigren geben den Seeleuten im Norden Rätsel auf. Manche sprechen von alter Magie, andere von etwas, das dort im Verborgenen erwacht sein könnte.
Salzlieferungen kommen leichter an als bestellt – überall ein wenig, nirgends genug für Alarm. Doch wer beginnt, Vorräte anzulegen, plant selten nur den nächsten Winter.
Versiegelte Schreiben erreichen mehrere Städte – doch das Wachs trägt kein Wappen. Kurz darauf folgen ungewöhnliche Entscheidungen hinter verschlossenen Türen. Wer spricht – ohne ein Zeichen zu hinterlassen?
Valentinstag in Brickania bedeutet kein Schmuck und keine Rosen. Nur Brot, Kälte – und zwei Menschen, die teilen. In einem Winterdorf am Fluss zeigt sich Liebe nicht in Geschenken, sondern im Teilen. „Ein Stück Brot“ – eine neue Geschichte aus Land & Leben.
Kein Schlachtfeld. Kein Banner. Nur Frost, Hunger und ein Dorf, das überleben muss. „Land & Leben“ zeigt das harte Alltagsleben in Brickania – dort, wo keine Chronisten hinschauen.
In verlassen geglaubten Wachtürmen brennt wieder Licht. Kein Banner weht, keine Truppen wurden gemeldet – und doch flackern alte Signalfeuer in der Nacht. Wer entzündet sie – und für wen?
In Tavernen, auf Straßen und an Orten ohne Namen kursieren leise Stimmen. Sie sprechen von Entscheidungen ohne Räte, von Befehlen ohne Absender – und von Kräften, die längst handeln, obwohl sie offiziell nicht existieren. Wer zuhört, erkennt: Brickania ist in Bewegung. Still, unsichtbar, aber nicht zufällig.
Wie lebt man in Brickania, jenseits von Schlachten und Kronen? Diese Kategorie beleuchtet den Alltag der Welt – von Nahrung und Tavernen über Handwerk und Versorgung bis zu den stillen Strukturen, die das Leben zusammenhalten.
In Brickania kursieren neue Gerüchte. Alte Namen werden wieder genannt, Händler meiden vertraute Wege – und nicht alle Chronisten sind sich einig, was das zu bedeuten hat.

